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Beim diesjährigen CanSat Wettbewerb in Bremen erreichte die Schülergruppe unter dem Team Namen “Apoapsis” einen hervorragenden dritten Platz. Das Team trat für das Humboldt-Gymansium in Vaterstetten bei München an.

Ein CanSat ist ein Satellit in der Größe einer Getränkedose, die mittels einer kleinen Rakete in eine Höhe von rund 1000 m geschossen wird und anschließend an einem Fallschirm wieder zu Boden gleitet. Die Schüler sind für die gesamte Entwicklung, den Bau und die Programmierung dieses Minisatelliten zuständig. Während der Durchführung des Versuchs soll der Satellit Messungen und weitere Aufgaben, für die er konstruiert wurde, realisieren. Dazu gehören unter anderem das Messen der Temperatur oder des Drucks, die nach der Landung als Daten ausgelesen werden. Ein CanSat dient als Modell einer realen Weltraummission, da im wesentlichen dieselben Phasen durchlaufen werden.

  1. Planung der Mission
  2. Konstruktion des Satelliten
  3. Test der einzelnen Komponenten und des Gesamtsystems
  4. Durchführung der Mission
  5. Aufbereitung und Auswertung der Daten
  6. Kommunikation der Ergebnisse

Auf diese Weise bietet der CanSat-Wettbewerb engagierten und motivierten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit erste praktische und authentische Erfahrungen mit einem Raumfahrtprojekt zu sammeln. Der Deutsche CanSat-Wettbewerb ist in den internationalen Wettbewerb der Europäischen Weltraumbehörde (ESA) eingebunden. Die Sieger des Deutschen Wettbewerbes qualifizieren sich, um am Europäischen Wettbewerb teilzunehmen.

Die Firma techmatrix fördert junge Menschen, vor allem in den Bereichen Forschung und Entwicklung. Bereits seit 2018 dürfen wir uns an diesem Projekt als Sponsoren beteiligen und freuen uns daher sehr über die Platzierung der von uns unterstützten Schülergruppe. Wir gratulieren den Schülern recht herzlich! Weitere Informationen finden Sie unter: https://apoapsishgv.github.io/